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Dichten kleben vergiessen Dosieranlagen und die Dosiertechnik sind in der Industrie unentbehrlich
Geschrieben von Nils Müller   
Donnerstag, 22. Januar 2009
Längst wird in vielen Bereichen nicht mehr geschraubt oder genagelt, geht es um die Verbindung zweier Bauteile.
Heute wird geklebt, und zwar mit hochmodernen Industrieklebern, die an Festigkeit und Lebensdauer kaum zu übertreffen sind. Zu diesem Zweck benötigt man hochleistungsfähige Dosieranlagen, nähere Informationen zu diesem Thema erhält man bei statikmischer-dosieranlagen.eu.
Bei einer Vielzahl der unterschiedlichsten Produkte, ganz gleich, ob es sich um Haushaltsgeräte handelt, um Handys oder sogar um den Bereich Flugzeug- und Autobau, kommen industrielle Klebstoffe, die ein- oder zweikomponentig sind, zur Anwendung. Oft werden Kleber, die aus zwei Komponenten bestehen und erst kurz vor der Verklebung der Bauteile mit Hilfe von Dosieranlagen und entsprechenden Mischern mit einander vermischt werden, verwendet. Der Vorteil von Zwei-Komponenten-Klebern ist ganz klar definiert. Der 2-K-Kleber härtet erst dann aus, wenn alle Komponenten mit einander vermischt wurden. Auf diese Weise können die einzelnen Bestandteile, die für die Herstellung des Klebers benötigt werden, deutlich länger gelagert werden, als dies bei einem einkomponentigen Klebstoff der Fall wäre. Hinzu kommt, dass er schneller klebt und auf diese Weise für eine große Zahl unterschiedlicher Anwendungen verwendet werden kann.
Die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten stellen an das Material aber auch an die Eigenschaften entsprechende Anforderungen, die es zu erfüllen gilt. Aus diesem Grund findet man auf dem Markt die unterschiedlichsten Produkte, die all diese Anforderungen in der Lage sind, abzudecken. Die Unterschiede liegen in der Viskosität, in den Füllstoffen oder gleichfalls in den Mischungsverhältnissen etc.
Gerade beim automatisierten Mischen von 2-K-Materialien kommen unterschiedliche Eigenschaften der einzelnen Komponenten zum Tragen. Durch eine ausgereifte Dosiertechnik können die Unterschiede und die damit verbundenen Schwierigkeiten, die beim gleichzeitigen Start der Dosieranlage entstehen könnten, vermieden werden. Mit aufwändigen elektronischen Steuerungen kann den Unterschieden effektiv entgegen gewirkt werden, so dass keinerlei Schwankungen im Mischungsverhältnis, weder am Anfang noch am Ende, auftreten. Immer neue Innovationen ermöglichen es den Anwendern, die Dosier- und Mischprozesse sowie die weitere Verarbeitung zu optimieren und so eine hohe und vor allem gleich bleibende Qualität gewährleisten zu können. Weitere Informationen rund um die Dosiertechnik erhält man bei www.statikmischer-dosiertechnik.eu. Die Dosiertechnik beeinflusst maßgeblich Qualität und Lebensdauer der entstehenden Stoffe.
Sandra Müller
Vz(at)hub-eisenach.de
 
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