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Detektei im Kunstgewerbe
Geschrieben von Nils Müller   
Dienstag, 25. März 2008
Gerade die Kunst ist oft eine teure Angelegenheit.

Um den Fans moderner und surrealer Kunst mehr Abwechslung bieten zu können, werden auch immer wieder private Anwesen als Ausstellungsfläche genutzt, weiß die Detektei Stuttgart zu berichten. Dabei ist das Problem, dass hier oft unzählige Besucher das private Anwesen stürmen. Da kann es natürlich durchaus auch einmal passieren, dass sich der ein oder andere Kunstinteressierte etwas zu stark für die ausgestellten Werke interessiert. Die Eigentümer haben dann schnell Angst, dass jemand in ihr Haus einbrechen könnte, weil er meint, dort sei etwas zu holen. In diesen Fällen kommt für den Objektschutz eine Wach- und Schließgesellschaft mit uniformierten Mitarbeitern jedoch nicht in Betracht, würden die uniformierten Mitarbeiter doch sofort Aufsehen und ein gesteigertes Interesse der Diebe erwecken. Hier ist eine Detektei die besser Wahl.

Die Mitarbeiter der Detektei treten in zivil auf, mischen sich auch unter den Besucherstrom und können so schon frühzeitig feststellen, ob sich jemand zu sehr für die ausgestellten Werke interessiert. Da ist es dann kein Wunder, dass so schnell viele Diebstähle vermieden werden können.

Weiterhin hilft ein solcher Objektschutz durch eine Detektei die Kosten für eine bestehende Kunstversicherung zu senken. Denn deren Beitrag wird immer auch nach den vorhandenen Sicherheitsvorkehrungen berechnet. Kann man aber nachweisen, dass der Objektschutz mit einer Detektei bestens gegeben ist, so ist ein Leichtes, den Versicherungsbeitrag herunter zu handeln.

Man sieht also, die Detektei ist nicht nur für Ermittlungen aller Art zuständig, sondern kann auch helfen, derartige Kosten für ein Unternehmen, eine Stiftung oder einen Verein tragbar zu machen. Längst ist es also nicht mehr Hauptaufgabe der Detektei den untreuen Partner hinterher zu spionieren.



 
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